


Das Video wurde aufgenommen am Samstag,
18. Oktober 2025
um 9.25 Uhr


Pro
St. Margrethen
Berg
Wir heissen Sie herzlich willkommen auf der offiziellen Website unseres Vereins zum Schutz des natur- und kulturhistorischen Reichtums des
St. Margrethenbergs.
DARUM
ist ein Windpark auf dem St. Margrethenberg der falsche Weg
12 grundlegende Punkte:
1. Verlust der Würde des Berges
Der Berg wird seiner Würde beraubt. Windräder in dieser Grösse verwandeln einen gewachsenen Kulturlandschaftsraum in ein Industrieareal.
Was heute Heimat ist, würde zur Kulisse technischer Fremdbestimmung.

2. Zerstörung durch neue Gross-Strasse und Waldrodung
Eine neue, breite Strasse zerstört den Charakter des Bergs.
Voraussichtlich von Sarelli bis hinauf auf den Grot müsste ein massiver Strassenkörper gebaut werden. Zudem müssten breite Schneisen in den Wald geschlagen werden, um den Strom abführen zu können. Riesige Waldflächen würden fallen. Das Gelände würde unwiderruflich aufgerissen.

3. Geringe Energieausbeute
Der tatsächliche Energieertrag ist viel niedriger als versprochen.
Die neuesten Berechnungen zeigen:
Der Nutzen bleibt gering – der Schaden bleibt gross.
Die Windräder müssen wegen Schneefall, Sturm oder Frost oft abgestellt werden.

4. Vertreibung der Wildtiere
Wildtiere verlieren ihren letzten stillen Rückzugsraum.
Rotwild, Rehe, Füchse, Greifvögel – sie leben hier nicht „zufällig“.
Schattenwurf, Lärm, Bewegung und Bauphasen verdrängen sie dauerhaft.

5. Gefahr durch Eiswurf
Eiswurf im Winter gefährdet Menschen.
Wanderwege, Langlaufloipen und Schneeschuhrouten würden gesperrt. Ein Berg, der vielen gehört, wird monatelang unzugänglich und das jedes Jahr.

6. Eingriff in Boden und Wasserhaushalt
Der Eingriff zerstört Boden, Wasserläufe und Hangstabilität.
Fundamente der Windräder in der Grösse eines Einfamilienhauses verändern den Wasserhaushalt des Hangs. Was einmal gebrochen ist, heilt nicht mehr gleich zurück.

7. Zerstörtes Landschaftsbild
Die visuelle Dominanz betrifft das ganze Taminatal.
Vier bis fünf Grossturbinen würden den Horizont beherrschen, Tag und Nacht, mit Blinklichtern, Bewegungen, Schatten.
Das Landschaftsbild wäre auf Generationen verloren.

8. Unzureichende Transparenz
Baurechtsversprechen fielen ohne vollständige Transparenz.
Zentrale Informationen – Strassenbau, Rodungsausmass, Energieprognosen – erreichten die Bevölkerung nicht angemessen. Demokratie braucht volle Information!

9. Unverhältnismässiger Schaden
Der Verlust an Naturwerten steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Selbst wenn der Windpark läuft, ersetzt er kaum energiepolitische Defizite.
Er zerstört aber Lebensräume, Erholungsräume und
kulturelle Identität.
PFAS-Chemikalien, auch Ewigkeitschemikalien genannt, werden für die Herstellung und den Betrieb (u.a. Schmiermittel, Hydrauliksysteme, Dichtungen) von Windrädern benötigt und besonders bei allfälligen Lecken freigesetzt.

10. Verschwindende Naherholung
Der St. Margrethenberg ist ein geschützter Resonanzraum
und beliebt für sanften Tourismus.
Die Begegnungen, das Licht, die Stille, die Weite prägen die Menschen, die hier leben, wandern und Erholung suchen.
Ein Windpark würde diese Erfahrung brechen. Einmal zerstört, lässt sie sich nicht zurückkaufen.
Wegen der niedrigen Sonnenstände am Grat, entstünde ein massiver Schattenwurf.
All das zerstört den Tourismus (bei Windparks in Deutschland bis 90% Rückgang der Übernachtungszahlen).

11. Überlastete Region
Die Region trägt bereits viele Belastungen.
Verkehr, Stausee, Bauaktivitäten und der Berg erträgt alles still. Ein Grossprojekt dieser Art überfordert, was ohnehin schon sehr verletzlich ist und die Einheimischen verlassen ihre Heimat, was finanzielle Folgen für die ganze Gemeinde hat.

12. Das Dilemma
Der Ausbau der Windenergie ist ein grosses grün-grünes Dilemma mit Klimaschutz gegen Biodiversität/Naturschutz. Die Erreichung von Klimazielen durch Windenergie darf keinesfalls auf Kosten von Ökosystemen gehen.
Es gibt geeignetere Standorte mit höherem Nutzen und geringerem Schaden.

Der St. Margrethenberg ist schlicht der falsche Ort.
Nicht, weil man gegen erneuerbare Energie wäre, sondern weil man Verantwortung ernst nimmt.
Aktuelle Kampagne
Kein Windpark auf dem St. Margrethenberg


Der St. Margrethenberg ist ein einzigartiger Natur- und Lebensraum, geprägt von stillen Wäldern, einer sensiblen Tierwelt und einem kulturellen Erbe, das seit Generationen gewachsen ist. Der geplante Windpark bedroht genau diese Werte.
Ein Windpark an diesem Standort ist unsinnig, weil er massive Eingriffe erfordert: breite neue Zufahrtsstrassen, grossflächige Rodungen, den Verlust wertvoller Lebensräume und Sicherheitszonen, die Wanderwege und den Skilift lahmlegen würden. Eiswurf, Lärm, Schatten und die Zerstörung des Landschaftsbildes würden das Gebiet dauerhaft entwerten.
Unsere Kampagne setzt sich dafür ein, Transparenz herzustellen, die Bevölkerung zu schützen und die Natur des Berges zu bewahren. Wir wollen eine Energiezukunft, die sinnvoll, ehrlich kommuniziert und ökologisch verantwortbar ist, aber nicht auf Kosten eines der schönsten Orte unserer Region.
Unter dem Hashtag #matonkeinbeton, sind auf Instagram alle Beiträge gegen den Windpark "Grot-Maton" auf dem St. Margrethenberg zu finden.

Die Heilige Margaretha, Schutzpatronin des St.Margrethenberg, reisst die Windräder aus







